- Trockene Raumluft ist nicht
nur bei Atemwegserkrankungen ein Problem. Gerade in der Heizperiode
sinkt die relative Luftfeuchtigkeit in Räumen gerne unter 30%.
Trockene Schleimhäute sind dann anfälliger für Viren und Bakterien
Zudem sind zu niedrige Luftfeuchtewerte Gift für manches Mobiliar
oder auch Fußböden (Parkett).
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- Wer sich überlegt,
seine Räume zu befeuchten, sollte zunächst mit
einem
Hygrometer die sogenannte relative Luftfeuchte messen.
Optimalerweise liegt sie zwischen 40 und 60 Prozent. Unter 30
Prozent ist die Luft zu trocken und bei über 70 Prozent wird die
Schimmelbildung in der Wohnung gefördert. Deshalb sollte die
Luftfeuchte auch während des Gebrauchs der Geräte regelmäßig weiter
kontrolliert werden und der Luftbefeuchter über eine
Leistungsregelung verfügen
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Luftbefeuchter
sollten während des Gebrauchs und besonders auch
nach der Wintersaison gründlich gereinigt werden.
Und noch ein
Hinweis: von Wasserkästen, die an der Heizung hängen,
ist dringend abzuraten, da stehendes Wasser bei
30 bis 40 Grad Celsius ein idealer Brutplatz für
Bakterien ist.
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- Unser weiteren Beiträge zum Thema
Luftbefeuchtung:
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- Letzte Testergebnisse
finden Sie in der
Öko-Test-Ausgabe Januar 2004.
Hier ein Auszug:
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"Ungenügend"
sind der von der Firma Plaston unter der Marke Boneco
Ultrasonic 7131 Classic und der von der Fa. Seger unter
dem Namen Flower Kit Rainbow angebotenen Produkte.
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Auch Produkte von
Brune und Venta wurden wegen der notwendigen Zugabe
chemischer Hygienemittel abgewertet.
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Weitere Details lesen
Sie bei Ökotest unter
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http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc=33784
Link zum neuen Test
von November 2006:
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